Leinwand - Felsen im Meer aus dem Changdeokgung-Palast
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Le stampe artistiche di ARTLIA sono realizzate secondo formati standardizzati di carta e tela.
A seconda del rapporto d'aspetto dell'opera originale e del formato scelto, può accadere che i bordi dell'immagine vengano leggermente adattati per ottenere un effetto complessivo armonioso e un'alta qualità di stampa.
Per le stampe su tela, il team di ARTLIA si assicura di posizionare il soggetto principale il più completamente possibile sul davanti. Le superfici laterali della cornice vengono proseguite cromaticamente e stilisticamente in modo coerente con l'immagine originale.
Questo è un passaggio di produzione consapevole e abituale, con cui il team di ARTLIA garantisce la qualità estetica di ogni opera d'arte.
Un motivo, molti stili: scopri la nostra variegata collezione

Gerahmte Leinwand - Felsen im Meer aus dem Changdeokgung-Palast
Peppe deine leeren Wände mit dieser Aufsehen erregenden gerahmten Leinwand auf! Diese hochwertige, gerahmte Leinwanddruck - Felsen im Meer aus dem Changdeokgung-Palast aus Kiefernholz wird mit Gummipuffern an den hinteren Ecken und einer Wandhalterung geliefert, die ein problemloses Aufhängen des Kunstwerks ermöglicht. Darüber hinaus verleiht der Rahmen der Leinwand einen coolen Schwebeeffekt!
• Rahmen: Kiefer
• Rahmenstärke: 3,18 cm (1,25″)
• Gewicht des Leinwandstoffs: 344 g/m² +/- 25g/m² (10,15 +/- 0,74 oz/yd²)
• Offene Rückseite
• Mit Gummipuffern an den hinteren Ecken
• Aufhängung angebracht
• Rohling aus den USA
Haftungsausschlüsse:
- Die gerahmten Leinwände mit braunen und schwarzen Rahmen haben eine schwarze Innenseite um die Leinwand und die Leinwände mit weißen Rahmen haben eine weiße Innenseite um die Leinwand.
- Dieses Produkt ist nicht zum Schleifen oder Schneiden gedacht — dabei entsteht Staub in der Luft, der Lungenreizungen verursachen kann.

Leinwand ohne Rahmen
Auf der Suche nach etwas Flair für dein Büro oder Zuhause? Deine Suche hat ein Ende! Dieser Leinwanddruck - Felsen im Meer aus dem Changdeokgung-Palast mit lebvollen und ausbleichresistenten Farben sticht sicherlich ins Auge.
• 3,18 cm (1,25″) dickes Leinwandgewebe aus Polybaumwollmischung
• Leinwandstoffgewicht: 344 g/m² +/- 25 g/m² (10,15 +/- 0,74 oz./yd.²)
• Lichtbeständig
• Manuell über einen Keilrahmen aus Massivholz gespannt
• Montagehalterungen enthalten
• Rohling aus den USA, Kanada, Europa, Großbritannien oder Australien


Felsen im Meer, Gesamtansicht von Chongseokjeong (총석정 절경도)
- Kim Gyu-jin | 1920 | Farbe auf Seide
- 195,5 × 882,5 cm | Staatlich registriertes Kulturerbe
Dieses Wandgemälde schmückte die östliche Wand der Huijeongdang-Halle aus dem Changdeokgung-Palast in Seoul, Südkorea. Es zeigt in einem panoramaartigen Format den malerischen Pavillon Chongseokjeong und die spektakuläre Küstenlandschaft seiner Umgebung in Tongcheon, in der heutigen Provinz Gangwon-do. Chongseokjeong gilt als eine der Acht berühmten Landschaften von Gwandong (관동팔경).
Anders als die meisten älteren Darstellungen von Chongseokjeong, bei denen man die Landschaft vom Land aus in Richtung Meer betrachtet, wählte Kim Gyu-jin hier eine ungewöhnliche Perspektive: Der Betrachter befindet sich auf dem Meer und blickt auf das Land. Im Vordergrund erstreckt sich eine ruhige Wasserfläche. Im Hintergrund sind die bizarren Felsklippen von Chongseok in einer weitgehend horizontalen Anordnung nebeneinandergereiht.
Diese Komposition stimmt mit der Perspektive einer Fotografie von Chongseokjeong überein, die 1913 im „Fotoalbum vom Geumgangsan“ (조선금강산사진첩) veröffentlicht wurde. Daher ist anzunehmen, dass Kim Gyu-jin (1868–1933) dieses Foto möglicherweise als Vorlage oder Referenz verwendet hat.
Kim Gyu-jin war ein Künstler mit umfassenden Kenntnissen des Geumgangsan-Gebirges und eigener Erfahrung vor Ort. 1919 veröffentlichte er in einer Zeitung eine Serie mit dem Titel „Skizzen vom Geumgangsan“. Nachdem er im Juni 1920 mit der Anfertigung der Wandgemälde für die Huijeongdang-Halle beauftragt worden war, reiste er erneut in die Region, um die Landschaft direkt vor Ort zu beobachten und zu skizzieren.
Um insbesondere einen möglichst genauen Blick auf die Gesamtansicht von Chongseokjeong zu erhalten, fuhr er sogar mit einem Boot aufs Meer hinaus, um die Felsformationen aus größerer Entfernung zu betrachten. Von diesem Arbeitsprozess sind Entwürfe sowie eine eigenhändig verfasste Inschrift des Künstlers erhalten. Dadurch lässt sich die Entstehungsgeschichte des Gemäldes heute relativ genau nachvollziehen.
Während traditionelle Hofmalerei häufig symbolische Motive und festgelegte Bildformen wiederholt, folgt „Gesamtansicht von Chongseokjeong“ stärker der Tradition der realistischen Landschaftsmalerei (실경산수화). Die tatsächliche Landschaft wird möglichst genau und anschaulich wiedergegeben.
Auch in der Malweise und den verwendeten Darstellungstechniken verbindet das Werk traditionelle Elemente mit modernen Einflüssen. Der im Stil der blau-grünen Landschaftsmalerei (청록산수화) dargestellte Berg im Hintergrund, die schematisch wiedergegebenen Wellen und die dicht gesetzten Punktierungen auf den Felswänden zeigen den dekorativen Charakter der traditionellen Hofmalerei.
Gleichzeitig werden bei den Felsen von Chongseok sowie bei Wolken und Wellen graubraune und graublaue Farbtöne, äußerst feine Linien und deutliche Hell-Dunkel-Kontraste eingesetzt. Dadurch erhalten die dargestellten Formen eine stärkere Dreidimensionalität und einen realistischeren Eindruck. Diese Merkmale zeigen den Einfluss westlicher Maltechniken, die in der koreanischen Kunst der Moderne zunehmend aufgenommen wurden.
Die bizarren Felsklippen von Chongseok reihen sich wie ein gewaltiger Felsvorhang über die Bildfläche und dominieren die gesamte Komposition. Die präzise Linienführung und die Kontraste zwischen den verschiedenen Farbtönen vermitteln sehr anschaulich die Struktur, Oberfläche und Beschaffenheit der einzelnen Felsen.
Oben links auf der Bildfläche befindet sich der Titel „총석정 절경도“ („Die großartige Landschaft von Chongseokjeong“) **. Daneben stehen die mit Tusche geschriebene Signatur „김규진근사“ („Sorgfältig gemalt von Kim Gyu-jin“) sowie sein Siegel.
Diese eigenhändige Signatur und die persönliche Kennzeichnung des Werkes spiegeln einen wichtigen Wandel in der modernen koreanischen Malerei wider: Während bei der traditionellen Hofkunst der individuelle Künstler häufig in den Hintergrund trat, gewann die persönliche Präsenz und Identität des Künstlers in der modernen Malerei zunehmend an Bedeutung.

